Was ist Homöopathie?

Die Prinzipien der Homöopathie wurden vor gut 200 Jahren von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann entwickelt. Das wichtigste Prinzip ist die Ähnlichkeitsregel:

„Similia similibus curentur“

Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt, d.h. der Patient wird mit jener Arznei behandelt, die am Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen kann, wie sie der Kranke verspürt.

Die Arzneimittel werden vorwiegend aus Pflanzen, Mineralien, Metallen und aus dem Tierreich hergestellt und potenziert, d.h. verdünnt und geschüttelt. Durch diese Verschüttelung wird die Information des Ausgangsstoffes in der homöopathischen Arznei gespeichert. Auch wenn der Wirkmechanismus noch nicht genau erforscht ist, so beweisen Studien die heilende Wirkung der Homöopathie. Diese Heilmethode wird weltweit erfolgreich angewendet.

Die klassische Homöopathie

Im Gegensatz zu den frei in der Apotheke erhältlichen „Komplexmitteln“ werden in der klassischen Homöopathie Einzelmittel verwendet. Diese Arzneien werden in einem ausführlichen Gespräch und einer Untersuchung für Sie speziell herausgefunden. „Komplexmittel“ sind eine Mischung aus mehreren Arzneien und werden nur nach schulmedizinischen Diagnosen verordnet - ohne Individualisierung auf den Patienten. Sie stellen eine unspezifische Therapieform dar.
Sylvia Birkenbeul-Dingendorf
Sylvia
Birkenbeul-Dingendorf


Heilpraktikerin

„Das höchste Ideal der Heilung ist schnelle, sanfte, dauerhafte Wiederherstellung der Gesundheit.”

(Dr. Samuel Hahnemann, Arzt und Begründer der klassischen Homöopathie)
Tel. 02631 82 46 77
Fax 02631 82 46 76

info@homoeopathie-birkenbeul.de
www.homoeopathie-birkenbeul.de

MEDIFIT Gesundheitszentrum
Aubachstraße 73
56567 Neuwied-Niederbieber

Bei welchen Krankheiten und Beschwerden kann Homöopathie angewendet werden?

Durch die Verabreichung einer homöopathischen Arznei wird durch einen sanften Impuls Ihre Lebenskraft gestärkt und Ihre Selbstheilungskräfte tiefgreifend aktiviert.
Es werden keine Krankheiten behandelt, sondern die kranke Person. Entscheidend ist die Gesamtheit aller Beschwerden und Symptome.
Homöopathische Arzneien können in jedem Lebensalter angewendet werden, entweder als alleinige Therapieform oder als Unterstützung anderer Therapien. Auch bei Krankheiten, die sich auf schulmedizinische Therapien nicht oder nur schlecht gebessert haben, erreicht man mit der Homöopathie gute Erfolge.

Ablauf einer homöopathischen Behandlung

„In einem ausführlichen Erstgespräch, in dem Sie mir Ihre Symptome und Beschwerden schildern, bekomme ich ein Bild über Ihre Krankheitsgeschichte und Lebenssituation (Dauer 1 – 2 Std.).
Neben der schulmedizinischen Diagnose sind in der Homöopathie die scheinbar nebensächlichen Beschwerden entscheidend. Damit wird charakterisiert, wie sich die Krankheit speziell bei Ihnen auf Körper, Geist und Seele auswirkt.
Zu diesem ganzheitlichen Krankheitsbild passend wähle ich eine für Sie individuell „maßgeschneiderte“ homöopathische Arznei.

Bei akuten Krankheiten kommt es meist überraschend schnell zu einem beeindruckenden Erfolg, bei chronischen Beschwerden dauert es naturgemäß länger, bis die Lebenskraft wieder ausreichend gestärkt ist.
In einem Folgegespräch wird der Heilungsverlauf überprüft und die weitere Behandlung festgelegt (bei chronischen Leiden in 1–3 Monaten, Dauer ca. 30 Min.).”

Sylvia Birkenbeul-Dingendorf

Kosten

Die erste Konsultation mit der notwendigen gründlichen Fallaufnahme kann bei Patienten mit chronischen Krankheiten gut zwei Stunden und länger dauern. Sie ist somit die zeitaufwendigste und teuerste. Weitere Konsultationen sind deutlich kürzer und folgen meist in größeren Abständen. Bei akuten Erkrankungen ist der Zeitaufwand geringer.

Die Kosten für die Erstanamnese betragen 90 Euro.
Die Folgekonsultationen, die je nach Schweregrad der chronischen Erkrankung alle ein bis sechs Monate stattfinden, kosten 45 Euro.


In vielen Fällen gelingt es schon nach der Erstanamnese ein Arzneimittel zu finden, welches hilft die gesundheitliche Verfassung der Patienten deutlich zu bessern.
Je schwerer die gesundheitlichen Störungen oder je weniger klar sich in der Erstanamnese das passende Mittel ausfindig machen lässt, um so länger dauert die Behandlung.

Die Kosten für die homöopathische Behandlung werden von den gesetzlichen Krankenkassen zur Zeit nicht übernommen. Bei Privatversicherten und Beihilfeempfängern werden die Kosten ganz oder teilweise erstattet.

In der Regel führt die homöopathische Behandlung neben der Besserung der Hauptbeschwerde zu einer Besserung des Allgemeinbefindens; d. h. der Mensch fühlt sich vitaler und fitter und ist ausgeglichener.


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